Diese Frage leitet den sozialen Innovationsprozess von Breaking Grounds und stellt den Ausgangspunkt des partizipativen Projekts Equal Grounds dar. Ziel ist es, durch Einbinden aller relevanten Stakeholder das bestehende Angebot von Breaking Grounds zu erweitern.
Der Innovationsprozess folgt einem Open-Social-Innovation Ansatz mit Design Thinking Elementen. Ziel ist es, alle relevanten Stakeholder aktiv einzubinden und an der Lösungsfindung zu beteiligen. Besonders wichtig ist dabei die Partizipation von jungen Menschen sowie ein Fokus auf deren Perspektive und Bedürfnisse.
Phase 1: Mai - September 2025
Das Problem verstehen durch Recherche und Expert:innen-Interviews
Phase 2: Oktober - November 2025
Innovative Lösungsansätze entwickeln in Multi-Stakeholder-Gruppen
Phase 3: Dezember 2025
Auswahl der wirkungsvollsten Lösung
Ab Anfang 2026 wird die wirkungsvollste Idee ein Jahr lang getestet und in die Praxis überführt.


Karina Lackner
Ansprechperson Equal Grounds
Breaking Grounds ist die Basis für verschiedene Projekte im Bereich »Sport für sozialen Wandel«. Mit unseren innovativen sportbasierten Bildungsprojekten wie Kicken ohne Grenzen oder Life Goals zeigen wir: Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern.

Stefanie Lebert
Projektleitung wirkt.
Wir gestalten und begleiten partizipative Innovationsprozesse. Als Social Business und Dachmarke für soziale Innovation ist es unsere Kernaufgabe, soziale Innovationen zu entwickeln und umzusetzen. Seit 2021 haben schon über 700 Personen bei unseren Innovationsprozessen mitgewirkt. Weitere Informationen unter www.wirkt.eu

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Breaking Grounds
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